Sex to Go - eine Anleitung

Sex to Go - eine Anleitung

Sex to Go - eine Anleitung

  

Lust auf Sex mit einer Fremden? Unsere Autorin weiß, wie’s geht. Eine heißhungrige Liebhaberin führt Sie in Clubs, an Strände und in Saunen: die erogensten Zonen der Damenwelt. Und sie fordert: Männer, seid bereit!

 

Ich sehne mich nach Wärme. Ganz spontan, mitten am Tag. Nicht nach lauer Wärme, wie es sie zu Hause gibt, sondern nach Hitze, Herausforderung und nach dem Kitzeln auf der Haut, das sich langsam und grausam ausbreitet. Tja, Männer, ich weiß nicht, wie sich das bei euch anfühlt, wenn euch mitten am Tag die Lust überkommt. Aber für Frauen kann ich sprechen: Uns geht’s ähnlich. Nur ein kleines bisschen anders.

 

 Wir reagieren uns nicht vor Bildschirmen ab und bestellen uns selten ein Lustobjekt stundenweise. Klar suchen auch wir Mädels oft online und in Kneipen unser Glück. Aber dank eurer Allzeitbereitschaft haben wir solche Umwege im Grunde gar nicht nötig. Mehr oder minder schlimme Enttäuschungen können wir auch anders ausschließen. Zum Beispiel gibt es genügend Orte, an denen das schnelle sexuelle Glück auf uns wartet: In Saunen, FKK-Bereichen oder Swinger-Bars sehen wir Frauen sofort, was wir bekommen. Hier kann man es sich - als Frau, wohlgemerkt - einfach nehmen.

 

 Ihr müsst euch einfach nur anbieten, Männer!

 

 Wenn mich also dieses Verlangen nach Hitze und Haut erfasst, zum Beispiel plötzlich am Samstagmittag beim Wochenendeinkauf im Supermarkt, weiß ich genau, was ich zu tun habe. Und schon eine halbe Stunde später spüre ich einen fremden Atem im Nacken. Ich habe mir im Kaufhaus gegenüber schnell ein großes Handtuch gekauft und bin in die städtische Sauna eingetaucht. Jetzt sitze ich an der Ecke, angelehnt an die Bank über mir, auf die sich gerade ein junger Mann gelegt hat. Vielleicht gar nicht mein Typ. Lange Haare, Esoteriker-Ausstrahlung. Bestimmt Sozialpädagoge. Macht er da Yoga-Atemübungen, oder gilt der warme Hauch mir? Kleiner Test: Ich wechsle ins Dampfbad.

 

 Es ist ein großer Raum voller Nebel. Trotzdem sehe ich, dass er leer ist, und setze mich auf eine Bank. Und tatsächlich: Es dauert nicht lange, bis die Tür sich öffnet und der Sozialpädagoge hereinkommt, in der Hand ein Glas Öko-Honig. „Das tut gut auf der Haut“, flüstert er ohne überflüssige Vorreden. Schon hat er etwas davon auf seinen Fingern und reibt es zärtlich auf meinen Arm. Eigentlich ist er ganz hübsch. Jung. Einfühlsam. Und ein bisschen frech. Genau genommen die ideale Mischung. Er lässt mich wissen, als ich schon voll von schmelzendem Honig bin, dass er eine Ruhekabine gemietet habe. Und wenig später genieße ich eine ausgiebige Massage auf seiner Kabinenliege. Dann ist er dran. Ganzkörper. Natürlich.

 

 Er hat es verdient, denn er beherrscht die Kunst: unter den Frauen, die hier nur entspannen wollen, die eine zu erkennen. Mich. Er hat mich dezent und unaufdringlich neugierig gemacht. Und: Er hat sich im richtigen Moment angeboten.

 

 Sinnliche Orte wie Sauna, FKK-Strand oder erotische Bars bekommen häufig Besuch von Frauen wie mir, die netten Begegnungen nicht abgeneigt sind. Doch wir „Willigen“ sind die Ausnahme zwischen den Normalen, die nur schwitzen, sich sonnen oder mal schauen wollen. Uns zu erkennen ist eine kleine Herausforderung. Aber Übung macht bekanntlich den Meister. Und wir Pastorentöchter im Playboy teilen unser Wissen natürlich gern ...

 

 

SAUNA

 

 Die Sauna ist ein Ort, der Einfühlungsvermögen verlangt - und eine gewisse Offenheit, kein starres Beuteschema. Die junge, hübsche Studentin, die vor dem Examen entspannen will, wird dezente Signale vermutlich eher ignorieren als die sexuell frustrierte Ehefrau auf der Bank daneben. Seien Sie also zunächst nur ein stiller Beobachter. Aber Vorsicht: Die Willige findet man nicht durch aufforderndes Starren! Ein gemeinsames Eintauchen ins entspannende Warmwasserbecken und ein flüchtiger, lächelnder Blickkontakt sind erfolgversprechender. Plaudern Sie maximal eine kleine Belanglosigkeit („Die Massagedüsen waren auch schon mal kräftiger ...“) Denn merke: Auch wenn Sie bereits die Richtige im Visier haben - diese Frau sollte ebenfalls erst mal entspannen in Ihrer Nähe. Dann ist sie auch offener für eine gewisse Ansprache.

 

 Die Frau in der Sauna, die offen für ein Gegenüber ist, erkennt man an mehreren Dingen: Sie hüllt sich nicht immer sofort streng in ihr Handtuch, sondern schreitet auch mal ein paar Meter splitternackt umher. Sie geizt nicht mit Blicken. Diese wirft sie aber seltener zwischen die Beine des Mannes, sondern vielmehr in seine Augen. Und auf seinen Hintern. Achten Sie auf das Blitzen in ihren Pupillen, wenn Sie sich wieder zu ihr umdrehen.

 

 In diesem Zusammenhang ein Wort zum besten Stück des Mannes: Natürlich ist es kein Gerücht, dass es eine gewisse Anziehung auf uns ausübt. Der Anblick eines wohlgeformten Schwanzes, gern auch groß, ist durchaus beeindruckend und erschafft wohliges Erschauern. Es ist aber nicht so, dass dieser Körperteil allein uns schon in den feuchten Wahnsinn treibt. Trotzdem scheinen viele Männer das zu glauben. Man sieht es bereits an ihrem Gang. Sie tragen ihn vor sich her wie einen Speer, eine tragbare Visitenkarte, ein angebliches Lockmittel. Merke: das Geschlechtsteil mit Understatement präsentieren! Es genügt vollkommen, es beim Sprung unter die Dusche sehen zu lassen. Ansonsten betont ein umgeschlungenes Handtuch eine knackige Figur mit ebensolchem Hintern. Und darauf schauen wir Frauen, ich erwähnte das, sowieso zuerst!

 

 Die kontaktfreudige Saunagängerin können Sie auch daran erkennen, dass sie es mit der „personal bubble“ nicht so genau nimmt. Das ist der Raum, den man einer Person immer lassen sollte. Er beträgt auch in der Sauna etwa 60 Zentimeter. Es ist jedoch eine verzeihliche Sünde, wenn man am sinnlichen Ort diesen Raum hin und wieder testweise penetriert. Aber bitte immer „missverständlich“: So wie ein Atemhauch nur eine Yogi-Atemübung sein könnte, so sollte jede körperliche Kontaktaufnahme auch eine harmlose Erklärung haben können.

 

 Die Frau, nach der Sie suchen, ist in dieser Hinsicht recht unkompliziert. Sie drängelt sich auch schon mal zwischen zwei Kerle im Warmwasserbecken. Solch lockende Platzwechsel sind ebenfalls ein gutes Kennzeichen. Nach einem belanglosen Plausch stolziert sie genüsslich mit ihrem sagenhaften Hintern aus dem Becken und verschwindet im Dampfbad. Das muss ein Zeichen sein. Nichts wie hinterher. Der Hinweis auf Verspannungen kann hier ein gutes Entree für eine erste Rückenmassage sein.

 

FKK-STRAND

 

 Am FKK-Strand können Sie davon ausgehen, dass die meisten Frauen sich gern zeigen. Vielleicht tun sie so, als würden sie die Aufmerksamkeit der Männer nicht bemerken, aber heimlich genießen sie sie. Das ist schließlich einer der Hauptreize eines FKK-Strands: die Männer ein bisschen verrückt machen. Aber Vorsicht! Denn jede Situation ist zweifach interpretierbar und bietet der Dame so immer die perfekte Ausrede. „Ich sonne mich nur und genieße die warmen Strahlen auf meiner Haut.“ Wie finden Sie also gefahrlos heraus, ob sie angesprochen werden möchte?

 

 Erst mal legen Sie Ihr Handtuch nicht so, dass Sie direkt zwischen ihre Schamlippen schauen. Wer sein Handtuch so wichsgerecht hinlegt, wird von uns auch sofort als Wichser abgestempelt. Besser: das Handtuch oberhalb ihres Kopfendes platzieren. Von dort wird die Ungewissheit möglicher Blicke weit nachhaltiger wirken. Diese Position ist auch für Ansprachen günstiger. „Entschuldigen Sie, haben Sie Feuer?“ wirkt unaufdringlicher, wenn der Herr von der Seite oder vom Kopfende her kommt, als wenn er einem schon zwischen den Beinen liegt.

 

 Der beste Platz für Small Talk ist aber im Wasser. Hier kann man scheinbar in sich versunken umherwaten und „zufällig“ in die Nähe der Angebeteten geraten. Ein harmloser Einstieg ist leicht: „Ziemlich eisig heute ...“ Bei einer Abfuhr kann man ohne Gesichtsverlust auf sein Handtuch zurückkehren.

 

 Die Dame, die die männliche Gesellschaft ebenso wie die Nacktheit genießt, erkennen Sie am ehesten an ihrer Beinstellung. Ist das magische Dreieck eingeengt zwischen den Oberschenkeln, oder gibt es da ein gewisses Spiel? Öffnet sie unter den Blicken eines Mannes leicht, aber natürlich unauffällig ihr Geheimnis? Auch andere Präsentationen der körperlichen Vorteile sind natürlich pure Taktik. Wenn sie sich auf den Bauch legt und in ein Buch versinkt, weiß sie genau, in welchen Anblick Sie versinken.

 

 Ein anderes wichtiges Kennzeichen der ansprechbaren Dame am FKK-Strand: das An- und Ausziehen. Tut sie es verschämt im Sitzen, oder stellt sie sich dabei als stolze Eva hin? Im zweiten Fall sind Sie eher an der richtigen Adresse. Auch wenn die Frau sich schon anzieht und geht, gibt es noch eine Gelegenheit. Gehen Sie zufällig auch, und laden Sie sie in den nächsten Biergarten ein.

 

FRIVOLE BAR

 

 Eine Frau, die allein in einer frivolen Bar auftaucht, gehört definitiv zur mutigen Sorte. Zu den Selbstbewussten, die sich um Konventionen nicht viel scheren. Ungeschickte Anfänger können hier weniger falsch machen als in unschuldigen Gefilden wie Sauna und FKK-Strand. Hier werden Sie keinen Zickenkrieg auslösen, wenn Sie ihr Ziel etwas holperig verfolgen. Nur vor einer gnadenlosen Abfuhr sind Sie nicht geschützt. Denn auch ein frivoles Ambiente ist keine Freikarte zum Sex. Gerade eine emanzipierte Frau wird sich nicht wie Freiwild behandeln lassen. Für den Herrn, der hier ein leichtes Spiel erwartet, eine Gratwanderung.

 

 Es ist schließlich verständlich und erwünscht, dass die Herren an erotische Orte im Zustand größtmöglicher Bedürftigkeit kommen. Sie sollen ja kurz davor sein, einige wohltrainierte Alltagssitten abzulegen. In diesem Zustand aber trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn auch eine Dame an der Theke einer frivolen Bar, etwa das „Adel“ in München, das „Möchtegern“ in Berlin oder das „Cheers“ in Hamburg, ist noch immer eine Dame. Gewinnen wird nur, wer es schafft, den Eindruck zu erwecken, ihm sei an diesem ungewöhnlichen Ort seine Traumfrau erschienen und er sei, wenn er nicht verheiratet wäre, einem romantischen Ende dieses Kennenlernens nicht abgeneigt. Zeigen Sie aber auch, dass Ihnen angesichts der bedauerlichen Umstände leider nur eine Wahl bleibt: die Gunst der schicksalhaften Begegnung zu nutzen.

 

 Wie also benimmt man sich, wenn einem unverhofft die Traumfrau begegnet? Auf keinen Fall geht man auf sie zu, zuckt richtungsweisend mit dem Kopf und fragt: „Gehen wir aufs Sofa?“ Denken Sie an „Casablanca“, schlüpfen Sie in die Rolle von Humphrey Bogart. Verschämte Blicke in ihre Richtung sind ein gutes Entree.Übertreiben Sie in die romantische Richtung! Die andere ist bereits präsent genug und im Unterbewusstsein ebenso wie im Unterleib der Dame aktiv.

 

 Die frivole Ausgeherin, die auch Taten nicht abgeneigt ist, erkennen Sie ganz leicht: Sie lässt testweise kleine Berührungen zu. Natürlich erst mal nur bis zu einem gewissen Punkt. Doch die Latte wird peu ì peu höhergelegt, da können Sie sicher sein.

 

SWINGERCLUB

 

 Die Frauen im Swingerclub wollen sich mal etwas gönnen und sind abenteuerlustig drauf. Wichtig ist ihnen: Mit Unmoral soll dieser lockere Abend nichts zu tun haben. Aber mit ganz viel Spaß. Mit Umworbenwerden und einer fetten Dosis Aufmerksamkeit, wie es sie daheim nicht mehr gibt. Die Frau an der Swingerclub-Bar ist aufgekratzt und in Stimmung. Doch Vorsicht, diese Stimmung kann man leicht verderben! Die Frau will Bestätigung, erst dann wird sie mutig bis übermütig. Überhäufen Sie sie also mit Komplimenten. Diese dürfen angesichts des Ortes bereits in die körperliche Richtung weisen. Lassen Sie sie an eine Schicksalsbegegnung glauben, und machen Sie sie betrunken mit Worten. Ein paar Drinks schaden natürlich auch nicht.

 

 Frauen haben eine wesentlich längere Warmlaufzeit als Männer. Während Sie bereits kurz vor dem Abheben sind, tobt in ihr noch der Kampf zwischen Kopf und Unterleib. Deshalb handeln Sie am besten paradox: Soll der Unterleib gewinnen, müssen Sie ihren Kopf betören. Gerne auch das Herz. Schaffen Sie ein Kunstwerk aus Charme, kontrastierend zum Sex-Ambiente. Auch Intelligenz dürfen Sie heraushängen lassen, Philosophie ist ebenfalls ein Kracher. Das stimuliert ihre Lust, Sie zu verführen.

 

 An dieser Stelle erwartet den Herrn allerdings noch eine kleine Klippe: Wie bekommt er die Lady von der Bar in den kuscheligeren Teil der Location? Jedenfalls nicht mit Plattitüden vom „Wechsel auf die Matratze“. Besser: „Wollen wir mal ein bisschen rumschauen?“

 

Das Kennzeichen einer aktiven Dame im Swingerclub ist, dass die erste Berührung von ihr kommt. Sie wird mit der Fingerspitze plötzlich über Ihren Bauch streifen oder sich einen Drink bestellen und dabei so über die Bar lehnen, dass ihr Hintern Ihre Oberschenkel berührt. Landet ihre Hand auf Ihrem Po, steht die Ampel auf Grün.

 

 Im dunklen Hinterzimmer kann man den Wortkünstler dann endlich ablegen. Nur eins sollte man unbedingt beachten: andere Männer freundlich, aber bestimmt weghalten! Eine Traumfrau teilt man nicht! Und am Ende kommt auch hier mit großer Gewissheit die Frage: Wiedersehen oder nicht? Es gehört zum perfekten Auftritt des Gentleman-Lover, nach Kontaktdaten zu fragen. Ob man sich dann meldet, ist eine andere Geschichte.

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